Beiträge von Jochen

    Da meine Frau und ich in der Regel alleine auf Reise fahren, haben wir das Bett verbreitert. So kommen wir nun auf eine Fläche von 2mx2m für ein entspanntes Schlafen. Das einzige Problem ist der kleine Schrank zwischen den Betten ist nicht mehr so leicht zugänglich wenn das zusätzliche Rost zwischen den Betten eingesetzt ist. Wenn wir das Rost nicht gebrauchen wird es unter ein Bett geschoben.

    Ein Archivbild mit normalen Matratzen und ohne Rost in der Mitte.

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    Dazu kommt dann im Heck die Sitzgruppe mit dem möglichen Umbau zum Einzelbett.

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    Bevor es mal wieder knapp wird mit mit dem Wasser wurde der Frischwassertank vergrößert. Auf der Fahrt ist ein voller Tank nicht angebracht. Es gebe Probleme mit der Stützlast. Der Vorteil ist ausreichend Wasser auf dem Platz ohne laufend nach füllen zu müssen. So ist auch Wasser da um sich notdürftig zu duschen oder auch Aussen abzuduschen.

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    Im letzten Jahr hatten wir auf dem Campingplatz extreme Temperaturen. Da lief die Kompressor Kühlbox schon auf Vollgas. So habe ich jetzt im Wohnwagen einen zusätzlichen Lüfter eingebaut um die warme Luft vom Schrank wegzuleiten. Erfahrungen habe ich mit diesem System noch nicht machen können. Dazu musste einmal das Aussengitter und die Blende über den Kühlschrank entfernt werden. Einmal die Kabel über den Kühlschrank bis zum Gitter durchführen. Den Fühler an den Rippen befestigen. Den doppelten Lüfter konnte ich direkt an einer Leitung vor den Rippen befestigen, sodass die Wärme von dort raus aus dem Wohnwagen geblasen wird. Die Steuerung wird einfach auf die Blende geklebt. Hinter dem Kühlschrank befindet sich auch eine 12V DC Steckdose , die ich für die Spannungsversorgung nutzen kann.

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    Da ich auch mal Autark stehen möchte, habe ich mittlerweile die Leuchtmittel gegen LED ausgetauscht. Dann kommt noch die Verbindung der Batterie auf den Dauerplus der Anhängerkupplung hinzu. Eine kleine Überwachung habe ich inzwischen verbaut. Es werden die wichtigsten Daten wie aktuelle Spannung der Bordbatterie und Verbrauch angezeigt. Damit ist zwar keine automatische Warnmeldung verbaut, aber wenn die Spannung extrem zusammenbricht, dann müssen Verbraucher abgeschaltet bzw. Landstrom angeschlossen werden.

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    Ich habe eine Tour zum Bodensee geplant und einen Platz am Campingplatz Fliesshorn gefunden. Da ich Kajak und Rad mitnehmen ist ein Platz nahe dem Wasser von Vorteil. Wir suchen eher die Ruhe. Wichtige Punkte ist der Strom am Platz. und Waschräume vor Ort.


    Schön ist eine Einkaufsmöglichkeit für den täglichen Bedarf und Gasservice am Platz. Gern stellen wir den Wagen mit auf den Platz.


    Wenn jemand den Platz kennt kennt, freue ich mich auf Eure Kommentare ausführlicher Bericht folgt nach Besuch.

    Ich stehe oft auf Plätzen, wo ich nur eine 230V Steckdose ohne FI Absicherung erhalte. Dies können Behelfsplätze aufgrund eines Sportevents sein, oder auch sehr kleine Plätze. So habe ich die bestehende Sicherung von 16A gegen einen FI LS 16A ausgetauscht. Inwieweit der FI sauber auslöst muss ich mal messen.

    Hallo, ich möchte evt. auch nur mal eine Nacht raus oder auf dem Weg zum Ziel mal eine Übernachtung einschieben, um am nächsten Tag ausgeruht weiter fahren zu können.


    Da fand ich die Idee mit Landvergnügen ganz charmant. Abseits von dem normalen Campingplatz mal eine Nacht verbringen und neue Eindrücke gewinnen. Übernachtung auf dem Bauernhof und frische Produkten direkt vom Erzeuger sind auch nicht zu verachten.


    Hat schon jemand Erfahrungen mit Landvergnügen sammeln können, dann würde ich mich über Kommentare freuen?

    Hallo um etwas Strom einzusparen habe ich meine bestehende Beleuchtung von Halogen auf Led umgestellt. So sind aus 35W Spotleuchten nun 5W geworden. Dies ist ein erster Schritt in die Autarkie um mal auf der Tour für ein oder zwei Nächte autark stehen zu können.


    Im Fachhandel gibt es für eine Vielzahl an Leuchtmitteln bereits Ersatz in LED.

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    Venedig Camping Miramare


    Auf zur Vogalonga mit dem Juke und der ersten großen Tour mit dem QEK.


    Früh am Morgen bzw. in der Nacht geht es los. Immer Richtung Süden über die Tauern auf Vendig zu. Mit Verzögerung auf die letzte Minute erreichen wir den Campingplatz. Abkuppeln ausrichten und Schlafen 18 Stunden Fahrt reichen.


    Morgens zur Rezeption und die Formalitäten erledigen, man spricht deutsch. Die Betreiber sind sehr freundlich und erklären uns neben den wichtigen Dingen auf dem Platz auch die Verkehrsverbindungen nach Venedig.


    Die Plätze sind parzelliert und mit Hecken und Bäumen umsäumt. Die Größe ist ausreichend für Wohnwagen mit Pkw. Strom ist vorhanden, fällt doch schon mal aus. Wasser muss vom Waschhaus geholt werden. Die Waschhäuser sind sauber und zweckorientiert. Duschen ist inklusive, genauso wie der Strom. Zum Campingplatz gehört ein Schwimmbad. Hier ist auch ein sehr modernes Restaurant zu finden, welches kleine Gerichte anbietet. Am Eingang gegenüber der Rezeption befindet sich ein kleiner Supermarkt. Im Preis des Campingplatzes sind Fahrkarten bis zur nächsten Anlegestelle von den Fähren enthalten.


    Unser Aufenthalt war geprägt von Ausflügen mit dem Kayak. So haben wir neben Venedig auch die umliegenden Insel Burano und Murano mit dem Boot erkundet. Der Platz ist sehr familiär und liegt kurz vor der neuen Wehr. Etwas abseits vom Trubel des Lidos. Wir haben uns dort sehr wohl gefühlt und ich würde diesen Platz den großen auf jeden Fall vorziehen.


    Den Rückweg haben wir den Weg über den Brenner gewählt was wir angenehmer empfunden haben.


    Camping Miramare


    Stand Mai 2018

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    Nach dem ersten schönen Aufenthalt zog es uns wieder nach Zeeland. Diesmal nach Kamperland auf dem Platz Anna Friso an der Osterschelde.


    Diesmal mit Caddy und QEK. Wir hatten etwas aufgerüstet und ein Vorzelt besorgt, dazu auch eine Campingküche. Der Wagen war groß genug um die Fahrräder mit zu nehmen, dazu zwei Seekayaks.


    Wie gewohnt eine ruhige Anfahrt durch Holland.


    Vor der Schranke war es recht schmal und wir machten uns ganz klein. Da die Anfahrt absolut problemlos verlief waren wir etwas zu früh und nutzten die Zeit für ein kühles Getränk. Pünktlich wurde die Rezeption geöffnet und wir erhielten einen sehr schönen Platz.


    So begannen wir mit dem Aufbau unseres Camps. Den Wohnwagen an Ort und Stele ausrichten und das Vorzelt aufbauen und einrichten. Im Vorzelt war jetzt Platz für einer Küche, einer zusätzlichen Liege und in der Schleuse zwischen Wohnwagen und Zelt ein Porta Potti. So wurde der Aufenthalt schon komfortabler.


    Die Plätze sind immer zu viert parzelliert und haben Wasser und Strom, sowie ein starkes Wlan. Die Duschhäuser sind sehr modern und in einem guten Zustand. Duschen war kostenfrei und hatten genug Ablagefächer für die Wechselwäsche. Der Platz war in allen Bereichen sehr gepflegt. Corona Bedingt war der kleine Supermarkt geschlossen. Das Lokal vom Platz hat eine preiswerte aber gute Küche, die wir auch ab und an nutzten. Der Platz ist auch für Familien mit Kinder interessant, Strand gleich in der Nähe und es wird eine Animation angeboten.


    Wir nutzten das gute Wetter und unternahmen viele Ausflüge in die Umgebung mit dem Fahrrad Sie führten uns nach Middelburg, Domburg, Renesse, Zierikzee oder Wissenkerke. Die Städte waren trotz Corona alle voll und man lief ohne Masken. So hielten wir uns den vollen Plätzen fern. An den anderen Tagen unternahmen wir längere Spaziergänge oder waren mit dem Kayak unterwegs.


    Kurz vor Ende des Urlaubs zogen Unwetter auf und wir wurden gut durchgeschüttelt. Dank zusätzlicher Sturmverspannung blieb alles an Ort und Stelle.


    Der Platz ist für jemanden der Ruhe sucht, zu empfehlen. Sehr nette Betreiber und ein sauberer und gepflegter Platz.



    Camping Anna Friso - camping.info

    Stand Juli 2020

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    Eine zügige Anreise nach Zeeland bei Sonnenschein, eine Anreise ohne Stau und Hindernissen. Ankunft in Domburg und Durchfahrt durch den Ortskern. Wir dachten erst es wäre eine Fußgängerzone, so viele Menschen waren im Ort unterwegs. Nach der Durchfahrt mit unserem Oldtimer, Ankunft am Campingplatz mit ausreichend Haltplätzen an der Rezeption.


    Eine junge Dame empfängt uns freundlich an der Rezeption. Nach einer kurzen Erklärung zu den Gepflogenheiten wird uns ein schöner Platz zugeteilt.


    Die Plätze sind nicht parzelliert und verfügen über einen Wasseranschluß, wie über einen Stromanschluß. Die Waschhäuser sind sauber und ordentlich, wie der gesamte Platz in einem sehr gepflegten Zustand ist. Duschen und Strom ist in der Pauschale enthalten, sowie ein recht starkes Wlan.


    An der Rezeption ist ein großer Supermarkt der viele Wünsche des täglichen Bedarfes deckt. Dazu kommen Restaurants und Kinderanimation, wie ein Fahrradverleih. Ein paar Meter entfernt befindet sich das Hallenbad. Der Eintritt ist für Camper kostenfrei.


    Da wir nur mit dem kleinen Wagen unterwegs waren, war für Fahrräder kein Platz. Unser Aufbau bestand aus unserem kleinen Wohnwagen mit Sonnensegel. Für meine Frau war dies der Start ins Campingleben. Ganz spartanisch mit einem Bett von 140x200 einem Porto Potti. Auf einer kleinen Anrichte wurde auf einem zwei Plattenherd gekocht. Camping noch ganz einfach.


    Wir haben die Tage in Domburg sehr genossen, viele Spaziergänge am Wasser, dort wo nur wenige Urlauber waren. Meine Frau hat den frischen Fisch genossen und ich gern mal bei der holländischen Spezialität Frikandel zugeschlagen. Außerhalb der Hauptsaison ist Domburg sicherlich eine Reise Wert. Ratsam ist es beim nächsten Besuch die Fahrrädern mit zu nehmen.


    Domburg und die Umgebung bieten viele Möglichkeiten zu Ausflügen. So verflogen die 5 Tage wie im Flug.


    Campingplatz Hof Domburg Stand Mai 2019

    Das erinnert mich ein meine Kombi QEK Junior 500kg und Juke 192 PS. Brennerautobahn linke Spur, ganz rechts LKW, mittlere Spur Gespanne und Wohnmobile mit 80km.

    Der Juke merkte den leichten Anhänger so gut wie garnicht.

    Der Trigano ist mit seinem max Gewicht von 1200kg auch noch recht leicht. Höhe im angehangenen Zustand unter 2m versteckt er sich hinter dem Caddy. Das Handicap sind halt die 1.4l bei 130 PS. Aber als Gespann super zu fahren.

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    Nach vielen Jahren wieder einmal zur Ostsee. In der Jugend habe ich viel Zeit an der Ostsee in Dahme verbracht. Nach fast 30 Jahren war es Zeit mal wieder dorthin zufahren.


    Nach langer Anfahrt über die A1 endlich Ankunft am Zeltplatz. Vor der Rezeption gibt es wenig Platz zum anhalten, dafür war der Empfang sehr freundlich und herzlich. Wir erhielten einen Platz direkt am Deich. Die Stellplätze waren ausreichend groß und verfügten über Wasser und Strom. Die Waschhäuser waren sauber und in Ordnung. Jedoch wurde das Duschen mit einem symbolischen Betrag abgerechnet. Der Handyemfang war auf dem Platz sehr schlecht und Wlan war nicht kostenfrei. CORONA bedingt waren die Restaurants nicht normal geöffnet. Der Platz machte insgesamt einen ordentlichen Eindruck. Das Personal immer freundlich und hilfsbereit.


    An der Rezeption befindet sich ein kleiner Laden für den täglichen Bedarf inkl. einem Brötchenservice. Auf dem Campingplatz befindet sich auch ein Fahrradverleih.


    Wir erkundeten von Dahme aus die Umgebung mit dem Fahrrad oder zu Fuß von Heiligenhafen bis Grömnitz. In den letzten Jahren hat sich der Ort sehr verändert und nicht zum Vorteil. Die Promenade lädt trotzdem zum Flanieren und Verweilen ein. Zahlreiche Restaurants für jeden Geschmack und Geldbeutel laden mit diversen Gerichten zum Essen ein, sei es ein Fischbrötchen auf die Hand, eine Pizza oder frischen Fisch aus dem Meer. Dazwischen findet man diverse Läden und einiges zu Entdecken.


    Der Campingplatz ist mit 5 Sternen überbewertet. Ich würde ihn aber insgesamt mit 4 Sternen bewerten.


    Aktuelle Preise und Informationen unter

    Stand September 2020